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Mehr InformationenMessgerät entkoppeln für maximale Präzision
Herr K. von der Firma P. stand vor einem Rätsel. Seine empfindlichen Laborwaagen lieferten bei laufender Produktion in der Nachbarhalle unbrauchbare Ergebnisse. Ein Techniker der STS Schwingungstechnik Schuster GmbH analysierte die Störquellen vor Ort. Er entschied sich dafür das Messgerät entkoppeln zu lassen und setzte spezifische Elastomer-Lager ein. Das Ergebnis war sofort messbar. Die Nadeln blieben ruhig. Die Produktion läuft nun ohne Einfluss auf das Labor.
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Messgerät entkoppeln löst Probleme mit ungenauen Daten
Präzision ist in der Messtechnik die einzige Währung die zählt. Externe Schwingungen verfälschen Ihre Messergebnisse massiv und führen zu Ausschuss oder Fehlinterpretationen. Wenn Sie ein Messgerät entkoppeln, trennen Sie die empfindliche Sensorik mechanisch von der störenden Umgebung. Schwingungen aus dem Boden oder von benachbarten Maschinen übertragen sich ungehindert auf das Gehäuse Ihrer Apparatur. Sie sehen dann Rauschen in den Signalen oder schwankende Anzeigen bei Waagen. Wir sehen in der Praxis oft dass teure High End Geräte auf ungeeigneten Tischen stehen. Die Investition in die Messtechnik verpufft dann wirkungslos. Die Lösung liegt in einer fachgerechten schwingungstechnischen Lagerung. Sie unterbricht den Körperschallweg effektiv.

Messgerät entkoppeln durch STS Schwingungstilger
Technisch betrachtet erzeugen wir ein schwingungsfähiges System mit einer tiefen Eigenfrequenz. Wenn wir ein Messgerät entkoppeln, nutzen wir das Prinzip der Schwingungsisolierung. Das Gerät stellt die Masse dar und unsere Dämpfungselemente fungieren als Feder. Die Abstimmung muss so erfolgen dass die Eigenfrequenz der Lagerung deutlich unter der Frequenz der Störschwingung liegt. Erst ab einem Frequenzverhältnis von Wurzel aus zwei beginnt die isolierende Wirkung. Darunter tritt sogar eine Verstärkung auf. Wir berechnen diese Verhältnisse exakt für Ihre Anwendung. Es geht hier nicht um weiche Gummimatten aus dem Baumarkt. Es geht um physikalisch definierte Federkennlinien. Nur so erreichen Sie den gewünschten Isolierwirkungsgrad.
Messgerät entkoppeln verhindert kostspielige Folgeschäden
Die Missachtung dieser Thematik hat weitreichende Konsequenzen für Ihren Betrieb. Wenn Sie nicht rechtzeitig Ihr Messgerät entkoppeln, riskieren Sie mehr als nur ungenaue Momentaufnahmen. Dauerhafte Vibrationen führen an filigranen Bauteilen zu Materialermüdung. Lötstellen auf Platinen brechen oder mechanische Zeigerwerke verschleißen vorzeitig. Ein weiterer Aspekt ist die Reproduzierbarkeit von Versuchsreihen. Sie können keine validen Qualitätsnachweise erbringen wenn die Umgebungsbedingungen ihre Daten diktieren. Im schlimmsten Fall müssen Sie ganze Chargen verwerfen oder Rückrufaktionen starten. Diese Kosten übersteigen die Investition in eine professionelle Entkopplung um ein Vielfaches. Sie sichern durch die Maßnahme also nicht nur Daten sondern auch Kapital.
Messgerät entkoppeln auf Basis technischer Grundlagen
Die Auslegung der Lagerung erfordert genaue Kenntnis der Erregerfrequenz und der Gerätemasse. Um ein Messgerät entkoppeln zu können analysieren wir das Frequenzspektrum der Umgebung. Tieffrequente Schwingungen unter 10 Hertz erfordern andere Maßnahmen als hochfrequenter Körperschall. Wir unterscheiden zwischen aktiver und passiver Isolierung. Bei der hier relevanten passiven Isolierung schützen wir das Gerät vor dem Boden. Die Transmissibilität gibt an wie viel Prozent der Schwingung noch am Gerät ankommt. Unser Ziel ist eine Transmissibilität nahe Null. Dafür setzen wir Elemente ein die Energie durch innere Reibung in Wärme umwandeln. Diese Dämpfung verhindert zudem ein zu starkes Aufschaukeln im Resonanzfall beim Anfahren oder Abschalten von Maschinen.

Messgerät entkoppeln in verschiedenen Einsatzgebieten
Die Notwendigkeit für Ruhe ist branchenübergreifend gegeben. Labore in der Pharmaindustrie müssen ihre Messgerät entkoppeln um Mikrogramm genau zu wiegen. In der Halbleiterfertigung zerstören kleinste Erschütterungen die Struktur von Wafern während der Lithografie. Auch in der Qualitätssicherung der Automobilindustrie sind Koordinatenmessmaschinen auf absolute Stille angewiesen. Optische Tische für Laseraufbauten benötigen ebenfalls eine Entkopplung von Trittschall oder Gebäudeschwingungen. Wir finden diese Anforderungen auch in Serverräumen wo Festplatten vor Vibration geschützt werden müssen. Jede Branche hat spezifische Hygienevorgaben oder Temperaturbereiche. Die Physik der Schwingungsisolierung bleibt jedoch universell gültig. Sie passen lediglich die Ausführung der Dämpfer an die Umgebung an.

Messgerät entkoppeln mit geeigneten Werkstoffen
Für die Umsetzung nutzen wir hochspezialisierte Materialien. Wenn Sie ein Messgerät entkoppeln, kommt häufig Naturkautschuk (NR) zum Einsatz. Er bietet eine hervorragende Elastizität und geringes Kriechen unter Last. Für Anwendungen mit Ölbelastung oder höheren Temperaturen greifen wir auf Nitrilkautschuk (NBR) oder Silikon zurück. In besonders schweren Fällen oder bei sehr tiefen Abstimmungen nutzen wir Luftfedern oder Stahlfedern in Kombination mit Viscodämpfern. Elastomere haben den Vorteil dass sie Körperschallbrücken durch ihre Materialdämpfung sehr breitbandig eliminieren. Die Auswahl des Werkstoffs entscheidet über die Lebensdauer der Lösung. Falsche Materialien verhärten über die Zeit und verlieren ihre isolierende Wirkung komplett. Wir wählen den Werkstoff daher streng nach Ihren Umgebungsbedingungen aus.
Messgerät entkoppeln bringt diese Vorteile
Die Entscheidung für eine professionelle Lösung zahlt sich direkt aus. Wenn Sie Ihr Messgerät entkoppeln, profitieren Sie von folgenden Punkten:
Sie erhalten reproduzierbare und verlässliche Messergebnisse.
Sie verlängern die Lebensdauer Ihrer sensiblen Geräte erheblich.
Sie reduzieren den Ausschuss in der Produktion durch exakte Überwachung.
Sie entlasten Mitarbeiter von Lärm durch resonierende Gehäusebleche.
Sie erfüllen Audit Vorgaben zur Messmittelfähigkeit sicher.
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Messgerät entkoppeln in der Praxis
Ein Kunde aus der Medizintechnik hatte massive Probleme mit einem Elektronenmikroskop. Vorbeifahrende Gabelstapler machten hochauflösende Scans unmöglich. Wir mussten das Messgerät entkoppeln und zwar im laufenden Betrieb. Nach der Installation unserer speziell abgestimmten Luftfederelemente sank die Schwingungsbelastung um 95%. Die Bildstörungen verschwanden vollständig. Der Kunde konnte die Ausschussrate bei der Analyse von 15% auf unter 1% senken. Die Amortisation der Dämpfungselemente war bereits nach zwei Wochen erreicht. Solche Werte sind keine Seltenheit sondern der Standard bei korrekter Auslegung. Sie sehen daran dass Physik berechenbar ist und Ergebnisse liefert.
Messgerät entkoppeln durch individuelle Beratung
Wir verkaufen Ihnen keine Standardware aus dem Katalog wenn diese nicht passt. Jedes Messgerät entkoppeln wir als individuelles Projekt. Ihre Maschine wiegt 50 Kilogramm oder 5 Tonnen? Der Schwerpunkt liegt asymmetrisch? Das sind die Parameter mit denen wir arbeiten. Wir berechnen die exakte Position und Steifigkeit der Lager. STS steht für Maßarbeit statt Massenware. Sie senden uns Ihre Daten und wir liefern die technische Auslegung. Nur so stellen wir sicher dass die Resonanzfrequenz dort liegt wo sie keinen Schaden anrichtet. Vertrauen Sie auf Ingenieurskunst statt auf Experimente.
Nach 30 Jahren STS hatten wir die verschiedensten Anwendungen und Probleme. Zu 90% gibt es immer eine lösung. Die versuchen wir mit ihnen zusammen zu finden.
Zögern Sie nicht bei kritischen Messaufgaben. Wenn Sie jetzt Ihr Messgerät entkoppeln, sichern Sie Ihre Qualität für die Zukunft. Wir unterstützen Sie bei der Auslegung und Montage.
STS Schwingungstechnik Schuster GmbH
Adam-Riese-Str. 7
73529 Schwäbisch Gmünd
Tel: +49 (0)7171-7983-0
E-Mail: info@sts-schwingungstechnik.de