Prinzipaufstellungen

Grundsätzlich werden in der Praxis aus zwei verschiedenen Gründen elastische Zwischenlagen, d. h. Schwingungsdämpfer montiert.

Praktische Erwägungen

Die schwingungsdämpfenden Maschinenlagerungen ermöglichen die allzeit flexible Aufstellung des Maschinenparks.
Herkömmliche Bodenverankerungen entfallen fast gänzlich und die Maschinen können mit wenigen «Handgriffen» und entsprechend neuen Fertigungsabläufen umgestellt werden. Weiter lassen sich mit der meist integrierten Nivellierungsmöglichkeit abfällige Bodenunebenheiten einfachst kompensieren.

Schützende Erwägungen

Personen, Umwelt, Gebäudesubstanz und die Maschinen selber werden durch die vibrationskompensierenden Maschinenlagerungen effizient geschützt. Schwingungen und Erschütterungen werden stark vermindert und das Arbeitsklima wird verbessert.


Aktiv- oder Direktisolation bedeutet, Schwingungen und Stöße einer arbeitenden Maschine zu dämpfen,
d. h. zu verhindern, dass Vibrationen auf Fundament, Nebenräume, Gebäude etc. weitergeleitet werden. In jedem Falle ist hier die Störfrequenz, die Struktur der Maschine sowie deren Standort zu berücksichtigen. Es ist die häufigste Art von Schwingungsisolierung und tritt praktisch in jedem Betrieb oder Haushalt auf.
Aktiv Isolation

Abbildung 8 – Aktiv Isolation


 

Passiv- oder Indirektisolation bedeutet, empfindliche Einrichtungen wie Waagen, Messgeräte und Laboreinrichtungen vor Schwingungen und Stößen abzuschirmen. Die schwingungstechnischen Bedingungen können hier stark von der Umgebung abhängen, kommen doch Störungen häufig auch von außerhalb, wie von der Straße, Bahn oder Großbaustelle. Um dieses Spektrum zu definieren, ist zuweilen auch der Zuzug des Schwingungstechnikers zu empfehlen.
Passiv Isolation

Abbildung 9 – Passiv Isolation



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